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Der Verein “Fischkutter Odin III e.V.” hat ein Herz für ukrainische Flüchtlinge

Kürzlich unternahmen die Mitglieder des Vereins “Fischkutter Odin III e.V.”, deren Vereinsvorsitzender unser Geschäftsführer Harald Frehse ist, eine Ausfahrt auf die Ostsee.

Bei herrlichem Wetter legte das Vereinsschiff “Odin III”, ein 24 m langer, ehemaliger Hochseefischkutter, um 8.00 Uhr von der Kaikante ab. An Bord waren Vereinsmitglieder und einige Gastangler. Darunter auch zwei Gäste aus der Ukraine. Gastangler sind immer gerne gesehen, beleben sie doch das Vereinsleben insgesamt.

Die beiden ukrainischen Tagesgäste, welche aus der Stadt Mariupol am Asowschen Meer stammen, sind Vater und Sohn. Von dort, wo der Krieg im März diesen Jahres seinen Anfang nahm, flüchteten der Hochschullehrer Vladimir und sein 16-jähriger Sohn Gleb mit weiteren vier Familienmitgliedern vor den Gräueln des Krieges, um ihr Leben zu retten. Ihre Flucht war dramatisch: mehrfach wurde ihr Auto beschossen und auch getroffen, sie erlebten Stunden der Angst. Nach diesen unbeschreiblichen Erlebnissen fanden sie schließlich in direkter Nachbarschaft zum stellvertretenen Vereinsvorsitzenden, Werner Iffländer, eine Unterkunft und waren nun in Sicherheit. Schnell kamen sie in Kontakt und es stellte sich heraus, dass Vater und Sohn leidenschaftliche Angler sind. Im Sommer versuchten sie es auch schon mit der Strandangelei an der Küste Rostocks.

Unser Geschäftsführer, Harald Frehse, hörte von der dramatischen Flucht der Familie und lud im Handumdrehen Vater und Sohn auf die “Odin III” zu einer Angeltour ein. Schnell wurde ein Termin gefunden. Schon bei der Begrüßung war das Eis sofort gebrochen und Vladimir und Gleb wurden wie zwei vollwertige Vereinsmitglieder aufgenommen.

Die Angler erlebten einen wunderbaren Tag auf See und die Stimmung hätte nicht schöner sein können. Dass fleißig Plattfische geangelt wurden, krönte diesen Ausflug. Bei der Verabschiedung bedankten sich Vladimir und Gleb herzlich für die ihnen entgegenbrachte Gastfreundschaft und erklärten, dass solche positiven Erlebnisse ihnen helfen, das Trauma ihrer Flucht zu verarbeiten und sich in ihrem neuen Leben zurecht zu finden.

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